Spezialweiterbildung

Qigong Gehen zur Anleitung von (Tumor) Patienten                                                                                         Ein Selbsthilfeweg für Krebs-  und Chronisch- Kranke (neben der Schulmedizin)

(Medizinisches Qigong)

Zusätzlich zu den regulären Qigong-Übungen zur Vorbeugung, gibt es auch Übungsfolgen, die speziell für die Heilung bestimmter Krankheiten entwickelt wurden.

In China gibt es eine Form des „heilenden Qigong“, das sogenannte „Guo Lin QiGong“, das vor ca. 30 Jahren von einer Frau, gleichen Namens, zur Heilung von Krebs entwickelt wurde. Sie konnte sich nicht nur selbst von einem schweren Gebärmutterkrebs heilen, sondern brachte ihre Übungsfolge auch anderen Krebspatienten bei und viele erzielten ähnliche Erfolge.

Die Gründung der „Guo Lin-Forschungs-Gesellschaft“ folgte, die diese Form des QiGong untersucht und sie Krebspatienten in ganz China vermittelt. Man schätzt, dass über eine Mill. Krebspatienten in China und Asien inzwischen diese Therapieform praktizieren, anstatt sich einer konventionellen Krebstherapie zu unterziehen. Eine grosse Zahl dieser Patienten berichtet, dass ihre Tumore entweder nicht mehr weiterwachsen, zurückgehen oder vollkommen verschwinden und die langfristige Überlebensrate für Patienten, die sich selbst auf diese Weise heilen, ist erwiesenermassen viel höher, als bei modernen Behandlungsformen, wie Chemotherapie und Bestrahlung.

Skeptische westliche Ärzte, die diese Behauptungen anzweifeln, können zum einen die                                „GuoLin-Forschungsgesellschaft“ in China kontaktieren, um sich selbst vor Ort ein Bild zu machen, oder aber sie fordern die umfassenden wissenschaftlichen Berichte an, die man in China inzwischen über Krebsheilung mit QiGong verfasst hat.

Der genaue Mechanismus, durch den QiGong Krebs und andere chronische Krankheiten heilt, ist noch nicht vollständig erforscht, aber wahrscheinlich besteht ein Zusammenhang zwischen der Sauerstoffversorgung und dem alkalischen Milieu. Wenn das Gewebe, in denen ein Tumor wächst, nämlich mit Sauerstoff gesättigt und alkalisch gehalten werden kann, schrumpft der Krebs und löst sich auf.

Dass das Blut und Gewebe mit Sauerstoff versorgt und alkalisiert werden, gehört zu den wichtigsten Wirkungen des QiGong. Weitere Faktoren, die in der QiGong-Therapie eine Rolle spielen, könnte die allgemeine Stärkung des Immunsystems sein. Offensichtlich tritt Krebs in einem Körper, der sich im Gleichgewicht befindet, nicht auf, und da QiGong insgesamt die Wirkung hat, den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen, schafft es anscheinend Bedingungen, unter denen Krebs einfach nicht existieren kann.

Nach der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist das Ungleichgewicht von Yin und Yang die Wurzel jeder Krankheit. Es muss dafür gesorgt werden, auf Dauer ein natürliches gesundes Gleichgewicht im Energiesystem herzustellen und zu erhalten.

Weitere Informationen unter

www.guolin-neuqigong.de

www.Qi-Net.de

 

Ausbilder:

Beate Hüfner, Krankengymnastin, Heilpraktikerin

Qigong Ausbildung bei Prof. Cong Yongchun, Prof. Lin, Leiter des Qigong Forschungsinstituts in Peking, Dr. Wenzel, Dieter Hölle, Foen Tjöng Li, Arpad Romandy und Anderen. Studienaufenthalt in China. Seit 1989 Leitung fortlaufender Qigong-Gruppen und Einzelarbeit. Ehrenmitglied der DQGG e.V.

 

Dieter Hölle, Facharzt für Allgemeinmedizin

Seit 1980 Ausbildung in der TCM und Akupunktur. Seit 1981 Ausbildung in Qigong u.a. bei Dr. Wenzel (Österreich), Meister Ko (Korea), Prof. Cong und Prof. Lin, Leiter des Qigong Forschungsinstituts Peking. Von der Gründung bis 1998 Präsident der DQGG e.V. Moderator der 30-teiligen Fernsehreihe „Qigong – Hilfen für den Alltag“. Leiter der beiden dreijährigen Ausbildungen in Ulm. Leiter von Weiterbildungsseminaren für Ärzte und fortlaufenden Patientenseminaren. Anwendung von Qigong in der ärztlichen Praxis.

 

Es gibt für das Qigong Gehen keine festgelegten Kurstermine

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an mich.