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Mit einem abgeschlossenen Psychologiestudium kam ich dem Ziel der Selbst- und Fremderkenntnis ein grosses Stück näher.
Das Verständnis der Einheit von Körper, Seele und Geist wurde immer klarer.
Die Neugierde für die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) wurde geweckt.
Damit begann ein neuer Abschnitt – mein Qigong-Weg.
Meinen ersten Kontakt mit dem QiGong (stilles QiGong mit Zhi Chang Li) hatte ich im Jahre 1989. Mit der Zeit wuchs meine Faszination für diese Bewegungskunst und dem philosophischen Hintergrund – und dies hat bis heute nicht nachgelassen! Zum Wohle meiner Gesundheit und in dem Wissen der Entwicklung und Entfaltung meiner körperlichen, seelischen und geistigen Prozesse übe ich QiGong. Es macht mir grosse Freude mit Menschen zusammenzuarbeiten. Das Ziel meiner Ausbildung sehe ich darin, Menschen über die Wirksamkeit des QiGong zu informieren. Das Gefühl, Bäume ausreissen zu können und sich rundherum wohl zu fühlen, wünscht sich wahrscheinlich jeder von uns.
Jetzt sollte aber auch noch das Wissen vermittelt werden, dass das mit dem Praktizieren von QiGong leicht ist,
in die Tat umzusetzen und zwar für alle von uns, männlich oder weiblich, egal ob 9 oder 100 Jahre alt. Ich wünsche mir, dass wir es den Chinesen nacheifern und uns selbst gegenüber ein bisschen mehr Eigenverantwortung und Disziplin zeigen im Umgang mit unserer Gesundheit. Dann haben vielleicht auch wir Europäer eine echte Chance einer höheren Lebenserwartung - verbunden mit einer guten Gesundheit.
Hierzu möchte ich, als QiGong-Lehrerin, meinen Teil beitragen.
Meine Lebensphilosophie Der Mensch hat die Möglichkeit, seinen Lebensweg selbst zu bestimmen. Es stehen ihm hierfür zwei Wege offen. Der eine Weg, ist die Wahl, die von ihm selbst getroffen wird, der Zweite ist der für ihn bestimmte, von höherer Macht, festgelegte Lebensweg. Die Wahl ist absolut frei. Das Ziel bleibt identisch. Nur eines gibt es zu bedenken - und hier liegt meines Erachtens der Knackpunkt; wenn ich mich für eine Richtung entschlossen habe, dann gibt es kein Zurück.
Ich glaube, dass nur wenige Menschenkinder von vornherein auf dem richtigen Wege sind. Wir lassen uns doch zu gern von äusseren Dingen blenden und übersehen dabei das Wesentliche.
Ich habe mir einen langen, steinigen Weg ausgesucht, einen Weg voller körperlicher und seelischer Schmerzen.
Trotz, oder gerade deshalb, blicke ich heute – voller Dankbarkeit - zurück. Denn dadurch durfte ich auch die Erfahrung machen, dass es etwas hinter dem Schmerz gibt, dass zu erleben, sich lohnt. Deshalb bin ich voller Dankbarkeit für jeden Stein, der mir in den Weg gelegt wurde. Geduldig habe ich Stein für Stein zusammengetragen -
die Ansammlung eines grossen Erfahrungsschatzes. Ein Potential an Wissen, aus dem ich Tag für Tag schöpfen kann. Jeder Stein war und ist für mich ein neuer Stein zur Fertigstellung eines Mosaiks, an welchem ich arbeite – an meinem Lebensweg. Ich glaube, dass jeder Mensch auf dieser Erde eine Aufgabe hat, seine Lebensaufgabe. Diese zu erkennen, darum sind wir hier. Das Muster meines Mosaiks habe ich inzwischen erkannt, es ist jedoch längst noch nicht fertiggestellt. Ich weiss nicht, was noch kommen wird, welche Erfahrungen mir noch zuteil werden. Vielleicht eröffnen sich mir jetzt auf anderer Ebene neue Dimensionen. Ich lerne jeden Tag hinzu und bin gespannt auf diese neuen Erkenntnisse. Ich glaube an die Harmonie – an die Kraft, die aus der Mitte kommt. Es wird mir immer wieder bewusst, dass ich aus meiner eigenen Mitte heraus einsame, individuelle Entscheidungen für mein Leben treffen muss.
Es ist nicht immer schön und gemütlich. Ich erkenne die gewaltige Anstrengung, mit der unsere Mutter Erde augenblicklich um Ausgleich der Kräfte bemüht ist. Ich bemühe mich in meinem Umfeld, die polaren Kräfte
Yin und Yang in Einklang zu bringen, denn mein Denken und Handeln spiegelt sich in meinem persönlichen Umfeld wieder. Alles hat seine Wirkung: Im Grossen wie im Kleinen, – im Innen wie im Aussen –
Mikrokosmos gleich Makrokosmos.
Der Weg ist das Ziel
Mein Tipp: „Zeit für mich“ einplanen, mindestens 3o Minuten täglich, um das zu tun oder zu lassen, was ich will und mir Spass macht.
Mein Wunsch: Den Umlauf eines Virus „ansteckende Gesundheit“
Vorsicht: Übertragung und Verbreitung durch Eigenbestimmung statt Fremdeinwirkung
Meine Buchempfehlungen sowie “Links”
Sylvia Walliman, Mit Engeln beten/Die Umpolung Dale Carnegie, Sorge Dich nicht lebe Shirley McLaine, Zwischenleben Penny McLean, Kontakte mit deinem Schutzengel Elisabeth Haich, Einweihung Werner Rautenberg, Werde der, Du werden kannst Keith Sherwood, Die Kunst spirituellen Heilens Friedrich/Rehle, Mit Qigong die Lebensenergie stärken Kenneth Cohen, Qigong Grundlagen, Methoden, Anw. Chris Griscom, Die Frequenz der Ekstase
zu beziehen bei. www.karosquintessenz.de
Dr. Rüdiger Dahlke, Krankheit als Sprache der Seele, Krankheit als Weg,
sowie Meditations- und Entspannungs-CD´s zu beziehen unter www.dahlke.at
Internetseite für Qigong, innere Kampfkuenste
(Aikido, Baguazhang, Capoeira, Gatka, Iaido, Kyudo, Tai Chi Chuan, Xingyiquan, Yiquan),
innere Alchemie, Yoga und Zen: www.innere-kraft-64.de
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